FährKultur Köln-Nord e.V.
Wir sind Energie- und Verkehrswende
Fährkultur Köln-Nord – wir machen Zukunft mit Tradition. Denn Fährkultur bedeutet nicht einfach nur die Wiederbelebung einer Fähre, sondern ein wegweisendes Pilotprojekt für nachhaltige Mobilität auf dem Rhein. Weil das neue Fährschiff nachhaltig und klimapositiv betrieben werden soll. Zum einen verfügt es über einen rein elektrischen Antrieb, zum anderen wird der Strom aus dem Strom gewonnen. Turbinen, die im Anleger-Ponton der Fähre liegen, wandeln die Strömung des Rheins in elektrische Energie um und laden damit das Fährschiff auf.
Unser Verein wird die Menschen im Kölner Norden in doppelter Hinsicht bewegen. Neben dem Fährbetrieb hat sich FährKultur Köln-Nord e.V. auch der Förderung von Kunst & Kultur verschrieben. Mit den Erträge aus dem Fährbetrieb wollen wir Künstler und Kulturschaffende unterstützen oder den öffentlichen Raum in unseren Vierteln mit verschiedenen Projekten besser gestalten.
Faszinierende Idee, die Umsetzung beginnt jetzt!
!Aktuelle Meldungen!

R(h)eine (Dis)Tanz
Köln, im Dezember 2025. Unser mit 1000 Euro dotierte Kulturförderung ging 2025 an das Theaterprojekt „R(h)eine (Dis)Tanz“. Wie bereits im letzten Jahr machten sich Niehler Kinder spielerisch Gedanken über eine Rheinquerung – diesmal als Theateraufführung im Gaffel im Linkewitz. Die Location wurde nicht zufällig gewählt, wurde der Saal doch in der Nachkriegszeit vorübergehend als Schulraum genutzt. Die künstlerische Leitung unter Beate Gördes gestaltete die imaginäre Rheinquerung mit Kunststofffolien, die das Wasser symbolisierte und an die legendären Wasserszenen der Augsburger Puppenkiste erinnerte. Eine selbstgebauten Fähre ermöglichte das Übersetzen von Niehl nach Flittard und Stammheim.




FährKultur unterstützt neue Kleinkunst-Reihe in Niehl!
Köln, im September 2025. In Anlehnung der erfolgreichen Veranstaltung „Lichter für Niehl“ gibt es jetzt „Dichter für Niehl“! Gastronom Kalle Köckeritz vom Gaffel im Linkewitz und der Kölner Künstler Richard Bargel möchten mit der Veranstaltungsserie das kulturelle Vakuum im Kölner Norden füllen. Der Gastwirt sorgt für’s leibliche Wohl der Gäste und der Künstler für beste Unterhaltung aus den Bereichen Musik, Theater, Kabarett, Comedy und Literatur. Produziert von Richard Bargel findet auch eine kölsche Kochshow statt, die sich an historisch belegten Rezepten und Zutaten orientiert. FährKultur unterstützt die Serie organisatorisch und hat das Ticketing übernommen, Eintrittskarten gibt es ab 17 Euro hier:
info@faehrkultur.de
Programm für 2025:
Donnerstag, 18.09.25 – Beginn: 19:30 Uhr
Premiere der Kleinkunstreihe!
Richard Bargel – Konzert & Lesung mit der Kölner Blues-Legende
Storys, Songs, Gedichte und Blues
Donnerstag, 16.10.25 – Beginn: 19:30 Uhr
Rolly Brings mit Benjamin Brings Jr.
Kölsche Lieder des bekannten Kölner Songwriters
Mittwoch, 22.10.25 – Einlass: 17:00 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr
Live Koch-Show mit Kalle Köckeritz & Thomas Coenen – Kölner Kochkunst nach original historischen Rezepten
Donnerstag, 20.11.25 – Beginn: 19:30 Uhr
Kozmic Blue – Blues & Rock vom Feinsten mit Inge Sagemüller-Mackenthun und Gerhard Sagemüller
Gaffel im Linkewitz, Niehler Damm 179, 50735 Köln, Tel: 0221 97754530


Musik-Video „Niehler Fähre“ veröffentlicht
Köln, August 2025. Wir danken allen Beteiligten für die tolle Unterstützung – insbesondere dem OB-Kandidaten Hans Mörtter und dem musikalischen Leiter Richard Bargel.
Kölner OB-Kandidaten bei FährKultur
Köln, Sommer 2025 – Die OB-Kandidaten Torsten Burmester (SPD), Markus Greitemann (CDU), Hans Mörtter (unabhängiger Kandidat), Roberto Campione (Kölner Stadtgesellschaft) und Lars Wolfram (VOLT) zeigen sich bei einem Vor-Ort Termin am zukünftigen Anleger überzeugt von unseren Plänen. Auch die grüne OB-Kandidatin Berivan Aymaz hat sich über FährKultur informiert. Immerhin trifft unser nachhaltiges, klimapositives und bürgernahes Projekt doch exakt die Kernwerte der Grünen.

Torsten Burmester hat sich bei dem Lokaltermin am Niehler Rheinufer ausgiebig über das umfassende Konzept unserer innovativen, elektrischen und bürgernahen Rheinfähre informiert. „Wir brauchen eine gelenkte Verkehrswende in Köln. Und dazu gehören natürlich auch Fähren!“, so sein positives Feedback. Konkret hat der Sportfunktionär und Verwaltungsbeamter einen Austausch mit den entsprechenden Gremien angeboten: „Als nächsten Schritt werde ich einen Gesprächstermin mit unserer Umwelt-AG einplanen – noch vor den Wahlen!“
Begleitet wurde Torsten Burmester von seinen Parteigenossen Ulrich Müller (Bezirksvertreter Kölner Norden) Lena Teschlade (NRW-Landtagsabgeordnete) und Erika Oedingen (Ratsfrau der Stadt Köln) – v.l.n.r.

Berivan Aymaz, die Oberbürgermeister-Kandidatin von Bündnis 90/Die Grünen, hat sich persönlich über unsere ökologische E-Rheinfähre informiert. Ihr Fazit nach der umfangreichen Präsentation: „Das überzeugende Konzept sollte nicht durch fehlende Gesprächsbereit gefährdet werden. Ich werde mich für diese Gesprächsbereitschaft einsetzen – ob als OB gewählt oder nicht!“
Berivan Aymaz zusammen mit Max Dembour von FährKultur beim Vor-Ort-Termin am Niehler Rheinufer.

Hans Mörtter – vielen als engagierter Südstadt-Pfarrer bekannt – kandidiert als unabhängiger Oberbürgermeister für Köln. Bei seinem Besuch der FährKultur wollte er nicht nur Hände schütteln, sondern wirklich verstehen, was wir hier bewegen.
Sein Fazit: „Der Streckenvorschlag für die zukünftige 1. Kölner E-Fähre ist plausibel für Natur und Umwelt und kommt den Menschen zugute: Ein herausragender Beitrag für die dringend benötigte Klimawende.“
Max Dembour und Jürgen Abel von FährKultur mit Hans Mörtter beim Lokaltermin – v.l.n.r.

Max Dembour (li.) und Jürgen Abel (M.) von FährKultur Köln-Nord e.V. informieren OB-Kandidat Markus Greitemann über Details der Streckenführung.
Im Beisein seiner Parteikollegen Martin Erkelenz (Ratsmitglied) und Kerstin Preuß (Bezirksvertretung Weidenpesch / Niehl) zeigte er sich überzeugt von unserem Konzept und kündigte an, nach der Kommunalwahl im September 2025 Gespräche mit involvierten Stellen zu suchen. Zusätzlich wird er sich bei einem kommenden Lokaltermin auf der Flittarder Rheinseite über die dortige Situation informieren.

Lars Wolfram hat uns Unterstützung zugesagt und war begeistert von unserem Projekt:
Die Vision des Vereins FährKultur Köln-Niehl e. V. ist mehr als ein Verkehrsmittel – sie steht für nachhaltige Mobilität, Bürgerengagement und den Mut, neue Wege zu gehen. Die Idee: Eine elektrisch betriebene Fähre, CO₂-neutral durch Energie aus der Strömung, eingebunden in den ÖPNV und finanziert durch Ticketverkäufe statt Subventionen.

Roberto Campione und Max Dembour (Vorsitzender FährKultur Köln-Nord e.V.) bei einem Vor-Ort-Termin am Niehler Anleger der zukünftigen E-Rheinfähre nach Flittard / Stammheim (v.l.n.r.). Roberto Campione: „Eine klimapositive Elektrofähre für den Kölner Norden ist ein sehr guter Beitrag zur Verkehrs- und Energiewende und wird von mir ausdrücklich unterstützt!
Kölner E-Rheinfähre – Prüfung zur Streckengenehmigung jetzt!
Köln, 18. März 2025 – Start unserer Online-Petition zur Mitgliederversammlung 2025

Köln braucht diese Fähre!
Für eine nachhaltige, staufreie Zukunft: Eine elektrische Rheinfähre entlastet den Autoverkehr, reduziert CO₂-Emissionen, bietet Pendlern und Ausflüglern eine schnelle Verbindung und nutzt innovative Wasserkraft-Technologie. Sie macht Köln zu einer Vorzeigestadt für klimafreundliche Mobilität.
Unsere Forderung
Wir rufen die Fraktionen im Rat der Stadt Köln auf, einen Prüfungsauftrag für eine klimapositive Elektrofähre zwischen Niehl und Flittard/Stammheim an die Stadtverwaltung zu erteilen. Ziel ist eine offene und zukunftsorientierte Prüfung zur Streckengenehmigung.
Die Vorteile für Anwohner und Touristen auf einen Blick
Schneller ans Ziel: Pendler sparen viel wertvolle Zeit, da sie die überlasteten Brücken im Kölner Norden nicht mehr nutzen müssen. Gleichzeitig wird der Verkehr auf diesen Brücken spürbar entlastet.
Bequem und umweltfreundlich: Fußgänger und Radfahrer gelangen ohne Umwege oder steile Brücken auf die andere Rheinseite.
Wirtschaftsimpuls: Berufspendler beidseits des Rheins kommen schneller zum Arbeitsplatz. Die Gastronomie auf beiden Ufern profitiert von neuen Besuchern und kann sich weiterentwickeln.
Köln profitiert: Weniger Verkehr, saubere Luft, mehr Tourismus und eine zukunftsweisende Mobilitätslösung.
Jetzt aktiv werden – !hier klicken! für direkten Zugang zur Petition!
Damit dieses Projekt Realität wird, brauchen wir DEINE Stimme!
Unterzeichne die Petition und setze ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität in Köln.
Jede Stimme zählt!
Teile diese Petition mit Familie, Freunden und allen, die sich für Umwelt- und Klimaschutz, alternative Mobilität und eine lebenswerte Stadt einsetzen.
Weihnachtsbrunch am 22. Dezember 2024

Zum Jahresausklang wollen wir alle gemeinsam den Rückblick genießen und einen Ausblick auf unsere nachhaltige, klimapositive und genehmigungsfähige Fahrradfähre zwischen Köln-Niehl und Köln-Flittard/Stammheim skizzieren. Deshalb laden wir herzlich ein zum gemeinsamen Weihnachtsbrunch:
Gaffel im Linkewitz, Niehler Damm 179, 50735 Köln
22. Dezember 2024 von 10 bis 12 Uhr
Eine Anmeldung an info@faehrkultur.de wird erbeten, um den Brunch gut organisieren zu können – bitte bis zum 07. Dezember. Ihr könnt diese Einladung gerne an Interessierte weiterleiten.
In gemütlicher Runde können wir uns austauschen zu allen Themen, die unser Fährprojekt direkt betreffen. Aber auch zu den Themen, die wir im Auge behalten wollen:
– Fährführer: Qualifikationen und Voraussetzungen zur Ausbildung
– Kulturprogramm 2025
– Reparatur der gesperrten Hafenbrücke in Niehl
– Geplantes Windrad der StEB neben dem NSG 10
– Ungewisse Zukunft der Autofähre in Hitdorf/Langel
– „Daseinsvorsorge“ – mehr als eine Leerformel?
Wir freuen uns auf euch, wünschen allen eine gute Zeit und ein erfreuliches 2025: „Fähre kommt von Fahren, nicht von Auto“
Um 12 Uhr muss unser Treffen aber nicht zu Ende sein. Nachdem der Wunsch aus der Niehler Bevölkerung laut geworden ist, wieder einen Weihnachtsmarkt zu organisieren, haben sich die Wirtsleute des „Gaffel im Linkewitz“ bereiterklärt, als einen 1. Schritt einen Glühweinstand ab 12 Uhr anzubieten. Wir werden von der FährKultur mit einen Infostand dabei sein.
Infostand auf dem Erntedank-Wochenmarkt in Köln-Niehl
am 10. Oktober 2024

Copyright: Wolfgang Schieffer / www.waldmaler.de
Köln-Niehl, im Oktober 2024 – Unsere Infotour zum Thema „Nachhaltige, klimapositive Elektro-Rheinfähre“ geht weiter. Am kommenden Donnerstag, den 10. Oktober 2024, öffnen wir um 8 Uhr unseren Stand auf dem Erntedank-Wochenmarkt in der Waldfriedstr. Marktbesucher können sich ausgiebig über unser wegweisendes Projekt nachhaltiger Mobilität informieren. Wer uns aktiv unterstützen möchte – neue Mitglieder sind jederzeit willkommen!
Erfolgreicher Abschluss der Kunstaktion „Pänz, Rhein & Fähre“
Ausstellung am 21. Juni in der GGS Halfengasse Köln-Niehl

Köln, 05. Juni 2024. Im Zentrum des von FährKultur Köln-Nord e.V. initiierten Projekts Pänz, Rhein & Fähre steht der Rhein und die Frage, wie man diesen überwinden kann. Dazu haben 25 Pänz der Bunten Schule Niehl und des Niehler Elternvereins e.V., KiTa Hamborner Straße, geschnitzt, geschnitten, geklebt und vor der Kamera posiert. Das Ergebnis ist eine sehr bunte Broschüre mit dem Titel „Seitenwechsel“, vollgepackt mit kreativen Ideen: Über eine Slackline balancieren, mit dem Flying Fox rüber schwingen, eine Fähre benutzen…
Das Projekt steht unter der künstlerischen Leitung von Beate Gördes und wird vom Verein FährKultur Köln Nord e.V., dem Förderverein GGS Halfengasse und dem Niehler Elternverein finanziert. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit werden die Kinder am Freitag, den 21.6., im Foyer der Bunten Schule GGS Köln-Niehl, Halfengasse, bei Getränken, Musik und einer kleinen Bastelaktion präsentieren. Besucher sind herzlich willkommen!
„Pänz, Rhein & Fähre“
Start in die kreative Phase für die jungen Künstler:innen


Köln-Nord, 21. März 2024 – Unser mit 1.000 Euro unterstütztes Projekt „Förderung der Kunst und Kultur im Kölner Norden“ geht an der GGS Halfengasse Köln-Niehl in die künstlerische Umsetzung. Die ebenfalls beteiligte rechtsrheinische GGS Ricarda Huch in Köln-Stammheim sowie die Kindergarten-Pänz des Niehler Elternvereins werden dann ab April ihre Kreativität ausleben.
Es entstehen durch Basteln, Malen, Kleben, Falten mit allen möglichen (und unmöglichen :-)) Materialien Kunstwerke zum Thema Kinder, Rhein und Fähre. FährKultur trägt dabei die anfallenden Kosten für Material, Organisation, Betreuung und Nachbereitung. Die Ergebnisse werden in diesem Jahr mit einer Broschüre und Ausstellung ( …die jungen Künstler:innen sind dann anwesend…!) dem breiten Publikum zugänglich gemacht. Ort und Termin geben wir rechtzeitig bekannt!
Nach unserem BRÜCKENTAG:
Unterschriftenaktion des Niehler Bürgervereins
März 2024 – Nach unserem gemeinsamen BRÜCKENTAG startet der Niehler Bürgerverein NBV jetzt eine Unterschriftenaktion, mit der eine zeitnahe Lösung für die demolierte Niehler Hafenbrücke seitens der Kölner Stadtverwaltung gefordert wird. Wir unterstützen dieses Initiative und stehen nach wie vor für alternative Lösungen wie ein Brücken-ersatzverkehr mittels Fähre bereit.

Erfolgreicher BRÜCKENTAG in Köln-Niehl
Starkes Signal an die Kölner Stadtverwaltung
Kommunalpolitiker von Grünen, SPD und CDU unter den zahlreichen Teilnehmern
Niehler Vereine zeigen ebenfalls Interesse
Köln-Niehl, 17. Feb. 2024 – FährKultur Köln-Nord hatte zusammen mit dem Niehler Bürgerverein (NBV) zur Kundgebung an der Niehler Fährrampe eingeladen. Im Fokus: Unser Angebot an die Stadt Köln, mit einer Fährverbindung einen kurzfristigen Brückenersatzverkehr für die dauerhaft demolierte Niehler Hafenbrücke zu etablieren
Nach den Empfehlungen aus der Bezirksvertretung Nippes, einen Brückenersatzverkehr mittels Fähre zu prüfen, zeigt die Stadtverwaltung eine für die Bürger:innen schwer verständliche Reaktion. Sie nimmt keinen Kontakt zu möglichen Partnern auf und überlässt der Bürgerschaft die Lösung ihrer Probleme. Zusammen mit dem NBV wurde jetzt entschieden, dass die Bürger:innen mittels einer Unterschriftenaktion die Verwaltung auffordern:
– Ihrer Verantwortung gemäß für eine umgehende Reparatur der demolierten Brücke zu sorgen.
– Im Falle eines längerfristigen Ausfalls Förderung von Alternativen wie unsere Fährlösung anstatt die Bürger allein zu lassen.
Unsere erfolgreiche Veranstaltung hat der Stadtverwaltung nun deutlich gezeigt, dass seitens der Bürger:innen ein erhebliches Interesse an einer zeitnahen Lösung besteht. Es ist an der Zeit, endlich Verantwortung für die Belange der Bürger:innen zu übernehmen. Die FährKultur steht zu ihrem Wort, der Verwaltung bei einem potenziellen Brückenersatzverkehr zu helfen – nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Wir danken allen Unterstützern, die heute mit uns und dem NBV ein Zeichen gesetzt
„Pänz, Rhein & Fähre“ – das Team 2023/24 für das
Förderprogramm Kunst und Kultur ist komplett!
1.000 Euro für links- und rechtsrheinische Grundschulen im Kölner Norden

„Pänz, Rhein & Fähre“ – das Team 2023/24 für unser Förderprogramm steht! Unser Vorstandsmitglied Daniela Dougal (2.v.l.) hatte im letzten Jahr 1.000 Euro an die Projektgruppe „Pänz, Rhein & Fähre“ in der GGS Halfengasse an Gesine Funke (Pädagogin), Beate Gördes (künstlerische Betreuung / Realisation) und Johannes Köper (Direktor GGS Halfengasse) überreicht (vlnr). Mit der GGS Ricarda Huch Köln-Stammheim ist jetzt auch eine rechtsrheinische Schule am Start. Der Niehler Elternverein wird sich mit seinen Kitas ebenfalls beteiligen.
07. Februar 2024 – Unser erstes Projekt in Sachen „Förderung der Kunst und Kultur im Kölner Norden“ schreitet voran. Neben der GGS Halfengasse Köln-Niehl wird auch der Kindergarten des Niehler Elternvereins unterstützt. Das Kunstprojekt fördert somit neben den gestalterischen Aspekten auch den Zusammenhalt dies- und jenseits des Rheins. Die Kindergarten-Pänz des Familienzentrums Niehler Elternverein werden sich ebenfalls beteiligen.
In unserer mit 1.000 Euro dotierten Aktion „Pänz, Rhein & Fähre“ werden die Kinder zusammen mit der Künstlerin Beate Gördes ihre Kreativität ausleben können und Kunstwerke zum Thema Kinder, Rhein und Fähre basteln, malen, kleben, falten….. FährKultur trägt dabei die anfallenden Kosten für Material, Organisation, Betreuung und Nachbereitung. Die Ergebnisse werden in diesem Jahr mit einer Broschüre und Ausstellung ( …die jungen Künstler:innen sind dann anwesend…!) dem breiten Publikum zugänglich gemacht.
